Diagnose

Welche Werkzeuge werden benutzt?

Diagnose

Gipsmodell

Das Gipsmodell ist ein erstes und wichtiges Diagnosewerkzeug für den Kieferorthopäden. Um es herzustellen, braucht man je einen Abdruck vom Unterkiefer und vom Oberkiefer. Beim ersten Mal ist das für den Patienten schon ein ungewohntes Gefühl. Aber keine Angst, es tut nicht weh!

Artikulator

Im Artikulator werden die Modelle von Oberkiefer und Unterkiefer eingespannt, um die Kaufunktionen analysieren zu können. So ist es möglich, auch die Bewegungen der Kiefer genauestens zu beobachten.

Fernröntgenseitenbild

Das Fernröntgenseitenbild gibt Aufschluss über die Knochenstrukturen des Schädels, insbesondere der Kiefer und deren Relation zueinander. Außerdem können die Positionen der Zähne, ihre Neigung und Stellung im jeweiligen Kieferknochen und zueinander beurteilt werden. Auch Prognosen über das Wachstum der Kieferknochen sind möglich und wichtig. Auf Grund festgelegter Referenzpunkte, Linien und Winkel werden der Behandlungsverlauf und schließlich der Behandlungserfolg überwacht und dokumentiert.

Handwurzelaufnahme

Eine Röntgenaufnahme der Hand gibt Aufschluß über die gegenwärtige Wachstumsphase bzw. das noch zu erwartende Wachstum. Beurteilt wird hierbei der Verknöcherungsgrad von Knorpel/Knochenfugen.